Publikationen

Monografie

 

Diebe. Die heimliche Aneignung als Ursprungserzählung in Literatur, Philosophie und Mythos. Paderborn (Fink) 2016.

 

Rezensionen zum Buch

 

Michael Burger: „Vom kleinen Verbrechen mit großer Tragweite.“ In: literaturkritik.de (02.07.2017.)

 

Karl Heinz Götze: „Diebe. Heimliche Aneignungen“ In: Das Argument. Ausgabe 321, 1/2017. S. 118ff.

 

Kai Spanke: „Prometheus kam doch noch frei. Andreas Gehrlach erklärt, warum der Dieb zur besonders verwerflichen Figur wurde.“ In: Frankfurter Allgemeine Zeitung. Ausgabe vom 11.11.2016, Nr. 264. S. 10.

 

Michael Opitz: „Eva und der Apfelklau.“ In: Deutschlandradio Kultur. Beitrag vom 03.08.2016.

 

Josef Tutsch: „Von gesegneten Langfingern und anderen Spitzbuben. Der Diebstahl in Mythologie, Literatur und Philosophie – Ein Rückblick vom Sündenfall bis zu Rousseau.“ In: Landshuter Zeitung. Ausgabe vom 06.08.2016.

 

 

Herausgeberschaften

 

Die Écrits des anarchistischen Einbrechers Alexandre Marius Jacob. Übers. v. Daniel Fastner. Hg. und eingeleitet v. Andreas Gehrlach. (Erscheint im Winter 2017 bei Matthes und Seitz.)

 

Der Diebstahl als Kulturgründungsmythos. Hg. v. Andreas Gehrlach u. Dorothee Kimmich. (Erscheint im Herbst 2017 im Fink-Verlag.)

 

Psychoanalytische Narrationen. Fallgeschichten, Novellen und Stundenprotokolle als Erkenntnisformen. Hg. v. Christoph Braun, Wilhelm Brüggen u. Andreas Gehrlach. (Erscheint im Herbst 2017 bei Brandes und Apsel.)

 

Dialektik des Mythos. Mythen und Mythoskritik in der freud‘schen Psychoanalyse des Mythos. Hg. v. Christoph Braun, Wilhelm Brüggen u. Andreas Gehrlach. Frankfurt a. M. 2016.

 

Der gepflegte Umgang. Interkulturelle Aspekte der Höflichkeit in Literatur und Sprache. Bielefeld 2008. Hg. v. Dorothee Kimmich u. Wolfgang Matzat (unter Mitarbeit von Alfred Stumm u. Andreas Gehrlach).

 

 

Aufsätze

 

Artikel zum Leitkonzept ‚Diebstahl‘. In: „Handbuch Literatur und Ökonomie.“. Hg. v. Joseph Vogl u. Burkhardt Wolf. (Erscheint im Frühjahr 2018.)

 

Wo die Feldgeister einander begegnen. Eine Interpretation der Brachfläche in Jesaja 34. In: „ilinx. Berliner Beiträge zur Kulturwissenschaft.“ Ausgabe zum Thema ‚Brachen‘. Hg. v. Holger Brohm, Anna Echterhölter u.a. (Im Erscheinen, peer review abgschlossen.)

 

Louis Althussers Diebstahl eines Atom-U-Boots und der aleatorisch-lukrezianische Materialismus seines Spätwerks. In: „Psychoanalytische Narrationen. Fallgeschichten, Novellen und Stundenprotokolle als Erkenntnisformen.“ Hg. v. Christoph Braun, Wilhelm Brüggen u. Andreas Gehrlach. (Erscheint im Herbst 2017 bei Brandes und Apsel.)

 

Die moderne Idee des Privateigentums und die altägyptische Utopie der Diebe. In: „Der Diebstahl als Kulturgründungsmythos.“ Hg. v. Andreas Gehrlach u. Dorothee Kimmich. (Erscheint im Herbst 2017 im Fink-Verlag.)

 

Der Schelm ist ein Dieb! In: „Das Enigma des Pikaresken.“ Hg. v. Jens Elze. (Erscheint im Herbst 2017.)

 

Die Macht, die im Schatten liegt. Elemente einer kynisch-performativen Philosophie der Wahrheitsverdunkelung. In: „Zeitschrift für Kulturphilosophie.“ Ausgabe 2/2016. Hg. v. Ralf Konersmann u. Dirk Westerkamp. S. 367-392.

 

Der Diebstahl statt der Mosestötung als Ursprungsverbrechen im Alten Testament. In: „Dialektik des Mythos. Mythen und Mythoskritik in der freud‘schen Psychoanalyse des Mythos.“ Hg. v. Christoph Braun, Wilhelm Brüggen u. Andreas Gehrlach. Frankfurt a. M. 2016. S. 195-217.

 

Teil des Problems, nicht der Lösung sein: ‚Herrschaft und Knechtschaft‘ als Figur der Identifikation und der Kritik der Institution in der Psychoanalyse. In: „Psychoanalyse der Institutionen – Institutionen der Psychoanalyse.“ Hg. v. Christoph Braun u. Wilhelm Brüggen. Frankfurt a.M. 2013. S. 88-110.

 

Augustinus’ Birnen, Rousseaus Äpfel. Diebstähle und ihre Bekenntnisse. In: „Das Geständnis und seine Instanzen. Zur Bedeutungsverschiebung des Geständnisses im Prozess der Moderne.“ Hg. v. Vrääth Öhner u. Eric Nordhausen. Berlin u. Wien 2011. S. 293-306.

 

Die Kontinuität des Inhumanen im Ethischen. In: „Fritz Langs ‚M – Eine Stadt sucht einen Mörder‘. Texte und Kontexte.“ Hg. v. Urs Büttner u. Christoph Bareither. Würzburg 2011. S. 103-114.

 

Radiointerviews

 

„Literarische Diebesgestalten.“ Interview mit Joachim Scholl. Bei: Deutschlandradio Kultur. Am 16.08.2016.

 

„Klauen, borgen, besorgen.“ Interview mit Uli Hufen. Bei: WDR 3. Am 19.06.2016.