Professuren

Die einzelnen Fachgebiete innerhalb der Neueren deutschen Literaturwissenschaft werden derzeit von folgenden Professor/innen vertreten:

 

Professor Dr. Georg Braungart: Literatur der Moderne.

Die Professur vertritt in Forschung und Lehre die deutsche Literatur im europäischen Kontext von der Klassischen Moderne bis 1945. Die Schwerpunkte liegen in den Bereichen der Wissensgeschichte und Literaturgeschichte, der Rhetorik, Poetik und Ästhetik sowie im interdisziplinären Bereich ‚Historische Medienästhetik‘.

 

Professor Dr. Eckart Goebel: Komparatistik / Internationale Literaturen.

Die Professur vertritt in Forschung und Lehre die deutsche und europäische Literatur vom 18. bis zum 21. Jahrhundert mit besonderer Berücksichtigung der Literatur und ihrer Theorie nach 1945. Die Schwerpunkte liegen in den Bereichen der Ideengeschichte, der Kritischen Theorie sowie der Psychoanalyse.

 

Professorin Dr. Dorothee KimmichLiteraturwissenschaftliche Kulturwissenschaft / Kulturtheorie.

Die Professur vertritt in Forschung und Lehre die europäische Kultur des 19. und 20. Jahrhunderts mit besonderer Berücksichtigung der Jahrhundertwende. Die Schwerpunkte liegen auf kulturwissenschaftlichen, kulturtheoretischen, literatur- und medientheoretischen Problemen sowie im Bereich der Filmgeschichte.

 

Professor Dr. Jörg Robert: Literaturgeschichte der Frühen Neuzeit.

Die Professur vertritt in Forschung und Lehre die deutsche Literatur im europäischen Kontext vom 16. bis zum 18. Jahrhundert. Die Schwerpunkte liegen in den Bereichen der Poetik und Ästhetik, der Kultur- und Ideengeschichte sowie der Intermedialität und Intertextualität.

 

N.N.: Literatur des 18. und 19. Jahrhunderts

Die Professur vertritt in Forschung und Lehre die deutschsprachige Literatur im europäischen Kontext von der Aufklärung bis zum Beginn der Moderne mit besonderer Berücksichtigung der Goethezeit.

 

N.N.: Didaktik der deutschen Literatur.

Die Professur vertritt in Forschung und Lehre die Didaktik der deutschen Literatur mit einem Schwerpunkt auf der neueren und neuesten Literatur.