M.A. Deutsche Literatur

Profil

Der Masterstudiengang 'Deutsche Literatur' stellt die faszinierende Vielfalt der deutschsprachigen Literatur ins Zentrum. Grundlegend für sein Profil ist die explizite Korrelation von historischer und aktueller, textanalytischer und theoretischer Perspektive.

 

Eingeladen sind damit überdurchschnittlich gute, literaturwissenschaftlich begeisterte Studierende, die die deutsche Literatur in ihrer historischen Tiefendimension, ihren kulturellen Zusammenhängen sowie ihrer gegenwärtigen Relevanz verstehen möchten.

 

Alle Infos auf einen Blick:

Aufbau

Das Profil des Masterstudiengangs spiegelt sich in seinem vierstufigen Aufbau:

 

  1. Die Basismodule bieten auf einem breiten Fundament Einblick in die historische Diversität deutschsprachiger Literatur. Vier ,Zeitfenster’ stehen zur Wahl: Die Literatur des Mittelalters (8.-15. Jhd.) und der Frühen Neuzeit (15.-18. Jhd.), die neuere deutsche Literatur (18.-20. Jhd.) und die Gegenwartsliteratur (20.-21. Jhd.).
  2. Das Ergänzungsmodul vermittelt die Kompetenz, die Diversität methodisch und theoretisch zu reflektieren und zu systematisieren.  Im Fokus stehen hier Aspekte der Theorie, Ästhetik und Poetik.
  3. Die Schwerpunktmodule ermöglichen eine individuelle, den zukünftigen Berufsinteressen angepasste Spezialisierung. Die Spezialisierung kann historisch oder literaturtheoretisch orientiert sein. Sie erfolgt durch profilbildende Vertiefung in einem (oder zwei) der vier ,Zeitfenster’  oder durch die Fokussierung literaturtheoretischer Fragestellungen.
  4. In den Erweiterungsmodulen fördert der Studiengang die Kontextualisierung,  Umsetzung und Anwendung der erworbenen Fachinhalte – je nach Wahl im interdisziplinären Dialog zu anderen Fächern,  in wissenschaftlichen Projekten oder berufsfeldbezogenen Praktika. Damit werden sowohl forschungsorientiert als auch praxisbezogen Anschlussmöglichkeiten aufgezeigt.

Vorteile

Studienverlauf

  • klar strukturierter und stringenter Aufbau des Studiengangs, zugleich ein breites Spektrum an individuellen Wahlmöglichkeiten
  • intensive wissenschaftliche Betreuung und Förderung durch die Hochschullehrer sowie ein persönliches studentisches Mentoring
  • lebendige und aktive Community der Masterstudierenden

 

Kompetenzen

  • umfassender Erwerb literarhistorischen Wissens im Spannungsfeld von Tradition und Gegenwartsbezug
  • hervorragende methodische Qualifikation in der Verknüpfung von literarhistorischen, theoretischen und kulturwissenschaftlichen Kompetenzen
  • zielführende und effiziente Vorbereitung auf einen erfolgreichen Masterabschluss

 

Perspektiven

  • exzellente wissenschaftliche Fundierung für eine qualitativ hochrangige Promotion
  • Gelegenheit zu berufsfeldnahen, anrechenbaren Praktika
  • beste Voraussetzungen für alle Bereiche des Literatur- und Kulturmanagements

Bewerbung

Die Bewerbung für den Masterstudiengang 'Deutsche Literatur' kann sowohl zum Winter- als auch zum Sommersemester erfolgen. Für inländische Studierende sind die Bewerbungsfristen der 30. September (WiSe) bzw. der 31. März (für SoSe).

Alle weiteren Informationen finden Sie auf dem Infoblatt für die Anmeldung zum Masterstudiengang Deutsche Literatur.

Informationen für Studienbewerber aus dem Ausland

Internationale Studierende, die diesen Studiengang als Vollstudenten studieren und ihren Abschluss in Tübingen machen möchten, wenden sich an das Dezernat für Internationale Angelegenheiten (Herrn Dr. Reinhard Brunner).

 

 

Kontakt

Prof. Dr. Annette Gerok-Reiter

Universität Tübingen

Deutsches Seminar

Wilhelmstraße 50

72074 Tübingen   

 

Tel.: 07071-29-72403

E-Mail:

a.gerok-reiter(at)uni-tuebingen.de

 

Dr. Ulrich Barton

(Lehramt Plus)

E-Mail:

ulrich.barton[at]uni-tuebingen.de

Studentische Beratung

Bei Fragen zur Organisation des Studiums oder zum Stundenplan könnt Ihr Euch wenden an:

 

Nina Holzschuh,

Lisa Troidl und

Alexandra Becker

 

 

E-Mail: literaturmaster[at]ds.uni-tuebingen.de

 

Sprechstunde:

mittwochs 12-13 Uhr,

Raum 412

Peer-Mentoring

Bei Fragen zum Verfassen von Haus- und Abschlussarbeiten stehen euch die Mentor/innen des Deutschen Seminars gern zur Verfügung: Link