Forschung

Das Deutsche Seminar ist sowohl in der Einzel- als auch in der Verbundforschung besonders erfolgreich. Neben den vielfältigen Forschungsaktivitäten der einzelnen Wissenschaftler/innen gibt es eine Reihe von Einzelprojekten, die durch Drittmittel gefördert werden. Darüber hinaus ist das Deutsche Seminar an zwei Sonderforschungsbereichen (SFB) der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) sowie an einem durch das Ministerium für Wirtschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg und einem durch das Bundesministerium für Wissenschaft und Forschung geförderten Verbund beteiligt. Forschungszentren runden das Profil ab.

 

Einen großen Schwerpunkt bildet zudem die Förderung und Ausbildung von Nachwuchswissenschaftler/innen, insbesondere im Rahmen von Graduiertenkollegs.

 

 

Neuerscheinungen

 

Thomas Boyken, Nikolas Immer (Hg.): Texturen der Wunde. Konstellationen deutschsprachiger Nachkriegslyrik. Würzburg 2016.

 

Matthias Däumer, Aurélia Kalisky, Heike Schlie (Hg.): Über Zeugen. Szenarien von Zeugenschaft und ihre Akteure. München 2015.

 

Astrid Dröse: Georg Greflinger und das weltliche Lied im 17. Jahrhundert. Berlin, New York 2015.

 

Eckart Goebel: Esmeralda. Deutsch-französische Verhältnisse in Thomas Manns 'Doktor Faustus'. Göttingen 2015.

 

Mario Gotterbarm: Die Gewalt des Moralisten. Zum Verhältnis von Ethik und Ästhetik bei W.G. Sebald. Paderborn 2016.

 

Daniel Kazmaier, Julia Kerscher, Xenia Wotschal (Hg.): Warten als Kulturmuster. Würzburg 2016.

 

Julia Kerscher: Autodidaktik, Artistik, Medienpraktik. Erscheinungsweisen des Dilettantismus bei Karl Philipp Moritz, Carl Einstein und Thomas Bernhard. Göttingen 2016.